Festnahme mal anders

Keine Sorge ich bin nicht festgenommen worden, aber das lest ihr ja gleich sicher noch selbst.

Naja was soll man zu dem Titel schon anderes sagen. Festnahme mal anders, da will man nur in (s)ein Hostel gehen und wird gleich von dem Galgen vor der Tür begrüßt, auch verwunderlich sind die ganzen Gitterstäbe und das uralte Steingebäude. Naja nachdem ich eingecheckt habe, ging es schon weiter mit den Merkwürdigkeiten, die Tür total schwer und alt und gesperrt durch den Sicherheitscode der Täglich erneuert wurde. Fahrstuhl gab es dementsprechend auch nicht und mich und meine 9. Etage trennten nur noch 70 Treppenstufen. Machbar ist das, aber trotzdem mit vollgepacktem Rucksack und dem übergroßen Koffer in einem Treppenhaus aufzusteigen, welches nicht dafür ausgelegt ist, kann verdammt anstrengend werden. Oben angekommen traf ich gleich auf meine Roommates, komisch Vögel aus Quebec mit französisch Englischem Akzent. Naja mit dem einen ging es dann doch noch Abends weg ins erste Museum und er meinte er müsste mir so viel über die Stadt erklären und erzählen, dass ich irgendwann nicht mehr folgen konnte oder auch wollte kann ich nicht sagen. Aber gut durch das Museum durch und wieder zurück, aber eins stand fest: Die nächsten Tage besichtige ich Ottawa wieder alleine.

 

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