Natural Science und Co.

Naja was erwarte man in einem Natural Science Museum schon großes. Geschichte der Erde natürlich das ist sicher richtig. Dort angekommen, machte ich mich schon auf in den Kinofilm: Tornadoalley in 3D, war verdammt interessant und erklärte grob wie man Daten über Stürme in den USA sammelt und wie diese gesammelten Daten derzeit ausgewertet werden. Echt krass wie ein Tornado in 3D auf dich zu rast, da zuckt man dann doch schon einmal. Danach ging es zur Live Exhibition kleine Krabbeltiere, welche im Wald leben, aber ich bin ganz ehrlich, nicht zu wissen was da lebt, war mir irgendwie lieber, ein paar Fotos davon seht ihr nachher ja unten in der Bildergalerie. Von dort aus ging es dann zu einem Windsimulator, der gute 70 km/h Windgeschwindigkeit simuliert hat. Echt windig da, von dort ging es zu den „niedlichen“ Dinosauriern und danach zu den Steinchen und der Sonderausstellung: „Naturkatastrophen der Welt“, verdammt interessant, vor allem Erdbeben und Vulkane, da ich über Wirbelstürme ja meine Facharbeit geschrieben hatte, konnte ich so einiges dieser Ausstellung sogar noch ergänzen, fand ich lustig. Aber gut, an sich zu diesem Tag sei zu sagen, dass es echt spannend war hat man daran gemerkt, dass ich um 15 zur Kanadischen Staatsmünzerei wollte und ich nur die Durchsage des Museums hörte welche aussagte wir schließen in 15 Minuten, dazu sollte ich sagen, das Museum schließt um 17. Vielen Dank an die Zeit, wenn man sie braucht, rennt sie weg – Wenn man auf Sachen wartet, ist sie eine Ewigkeit.

 

Vom 08.04 ist nicht viel Wertvolles zu Berichten. Außer ich war bei der Münzerei, die meinte es sei eine Führung nötig, die würde aber kosten und seien für heute alle ausgebucht, also war ich nur spazieren, fand dabei raus, dass nur EIN einziges Gebäude über die „Skyline“ von Ottawa ragt. Und wie kann es für die Hauptstadt von Canada anders sein als das Parliaments Building?

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