Love, Museen und Liberty

Nach einer halben Stunde Verspätung von mir selbst und einem dennoch frühen Frühstück bei Subways, machten Julius und ich uns auf den Weg die Stadt unsicher zu machen. Zuerst ging es über einen Park, wo wir uns irgendwie den Spaß daraus machten lustige Fotos mit den Gegenständen zu machen. Danach ging es weiter die Straße der Nationen runter, kurz vorher wurde ein Kurzstopp bei dem bekannten LoVe – Zeichen eingelegt und natürlich, wie kann es anders sein: Ein verliebter Mann (ich) macht sich dreckig um etwas Süßes für seine Freundin zu knipsen. Danke an den Fotografen, was bei raus kam, kann man weiter unten sehen. Danke auch an meinen Vater, der so nett war, es zusammenzuschneiden. Naja auf der Straße der Nationen, wie ich sie selber nenne war nichts spektakuläres nur ALLE Flaggen der Erde, also schnell mal dumme/lustige Fotos geknipst.

Am Ende der Straße kamen wir dann an den aus dem Film: Rocky bekannten Treppen an, wo an sich die Statue von Rocky Balboa oben stehen müsste, allerdings wurde die Stadt von irgendwelchen Leuten verklagt und somit musste die Statue umgestellt werden und damit stand die Statue unten an der rechten Ecke der Treppen. Schnell ein Double K.O. Fotofinish gemacht und dann ging es die Treppen auch schon hoch in das Museum. Ich meine es war ein Kunstmuseum mit jeder Menge Picasso Bildern, sind echt coole Bilder, aber ich bin immer noch kein Fan von Kunst.

Nach dem Museum ging es über die Jean D’arc Statue zum Rodin Museum, wo jede Menge Statuen vom französischen Künstler Rodin sind. Drei gute Gründe dieses Museum zu vermeiden:

1. Skulpturen; 2. Französischer Künstler; 3. Museum. Tut mir Leid, aber ich bin eben ein Kunstbanause.

Nach diesem kurzen Besuch des Museums, ging es gleich weiter zu einem riesen Brunnen, welcher sogar mal ausnahmsweise Wasser hatte, nicht so wie JEDER andere dumme Brunnen in der Stadt und dort trafen wir dann auch angriffslustige Eichhörnchen, wenn Blicke töten würden, dann wäre das Eichhörnchen ein Mörder geworden.

Von dort aus ging es auf direktem Wege zur Liberty Bell und dort angekommen, wollte Julius diese knutschen und ich meinte ich könnte locker über eine Fahrzeugabsperrung springen, ein wenig vor gedrückt hatte ich mich dann doch noch aus Sorge mir weh zu tun, aber schlussendlich bin ich dann doch noch gesprungen. Für all die schadenfrohen Leute unter euch da draußen, muss euch leider enttäuschen, denn ich habe mir nicht wehgetan. Danach ging es nur noch kurz in den Liberty Park rund um die Liberty Hall und danach ab zurück ins Hostel. Und nun wünsche ich euch wie immer viel Spaß bei den Fotos.

Am 12 April war nicht sonderlich viel los, es sei denn man kann den Regensturm, welcher uns in unserer Unterkunft hielt, dazu zählen. Keine Fotos, kein Blogeintrag. Freut euch auf den 13 April.

 

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