Halifax und nun?!

Halifax die Hafenstadt, was ist da groß zu sagen?

Halifax ist für die Restaurants und deren Seafood bekannt, da ich nicht so der Fan von Seafood bin, fiel dieser Punkt schon einmal weg, dennoch gab es ein paar interessante Punkte auf meiner Liste zu besichtigen. Angefangen bei der Befestigungsanlage mitten in der Stadt, über die Public Gardens bis hin zum Natural History Museum, welches im Internet einen sehr guten Auftritt hatte, ein Maritime Museum mit zwei Schiffen, welche man on Board besichtigen konnte und das Canadien Museum of Immigration, welches sich auch im Hafen befand.

Die Zitadelle war ganz interessant mal gesehen zu haben, es war im Nachhinein nun kein absolutes Muss, aber da es sowieso kostenlos war, war es ganz nett anzuschauen. Da man auf die Mauer konnte und sogar teilweise in die Gebäude gehen konnte. Es ist wie gesagt eine kleine Befestigungsanlage auf einem Hügel und daher fiel die Besichtigung auch eher kürzer aus. Bei den Public Gardens angekommen, welcher ein großer Park ist, war ich etwas enttäuscht, aber irgendwie konnte ich auch wissen, dass noch nicht die Saison für bunte Blumen und saftigeres Gras ist, aber irgendwie war ich es aus den USA schon gewohnt grünes Gras und bunte Blumen zu sehen und daher doch etwas enttäuscht.

Nachdem ich also die Gardens sehr kurz gehalten habe und nur kurz durchgegangen war, ging es für mich gleich weiter zu meiner eigentlichen Hauptattraktion: dem Natural History Museum.

Dort angekommen ging es auch gleich los, schnell die 9 Dollar Eintritt bezahlt und rein in das Vergnügen, die erste Halle, ein heimischer Wald, mit Krabbelviechern (in ihren „Gehegen“) und Pilze, hatte mich ungefähr 5 Minuten gekostet dann war ich damit durch und es ging zu den Mineralen bzw. Steinen. Angekommen bei den Mineralen und Steinen, hat es nicht lange gedauert und ich war durch die erste Ecke durch, hatte alle Informationen förmlich aufgezogen und aufgenommen und alle Steinchen angeschaut. Als ich dann um die Ecke bog und gehofft hatte, dass da noch mehr Steinchen kommen, da der Internetauftritt so toll war, war ich sehr enttäuscht als ich bei den Inuit gelandet bin. Sprich die erste Ecke an Steinen blieb auch leider die letzte Ecke an Steinen. Schnell durch die Inuit Abteilung durchgegangen und schon befand ich mich bei den Erdsäugetieren, diese gingen formlos über in die Wassertiere und damit war ich durch dieses Museum auch schon durch. Wie gesagt war es etwas enttäuschend, da der Internetauftritt des Museums weitaus viel versprechender aussah.

Nach dieser Enttäuschung ging es runter zum Hafen, wo ich mich dann nach dem Maritime Museum umschaute, und bevor ich dort hinein ging mich doch mal umschaute, wo die beiden Boote denn stehen, weswegen ich ja eigentlich nur in dieses Museum wollte und da las ich per Zufall, zwei kleinere Schilder, welche aussagten, dass BEIDE Schiffe sich für Wartungsarbeiten im Trockendeck befinden und derzeit daher NICHT besichtigt werden können. Demnach fiel das zweite Museum quasi buchstäblich ins Wasser. Da ich schon etwas genervt war von diesen tollen Museen, ging ich vorerst zum Pier 21, wo sich das Immigration Museum befindet, dort angekommen, habe ich mir dieses Museum von außen genauer angeschaut und mich dann doch gegen das besichtigen entschlossen. Somit war ich mit Halifax durch dementsprechend gibt es auch nicht viele Fotos von Halifax.

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